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Gynäkologie und Mammadiagnostik im Zentrum Münchens

Im Zentrum Münchens – im „Schäfflerhof“, finden Sie die drei Schwerpunkte unseres Fachgebietes vereint.

DR. MED. CHRISTOPH BAUER

Allgemeine gynäkologisch / geburtshilfliche Sprechstunde mit den Spezialgebieten Endokrinologie, Prävention und Pränataldiagnostik

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Gynäkologie und Mammadiagnostik im Zentrum Münchens

DR. MED. CLAUDIA PERLET

Radiologische und interventionelle Brustdiagnostik

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Gynäkologie und Mammadiagnostik im Zentrum Münchens

Kooperation mit

DR. MED. THOMAS WEYERSTAHL

Zytologisches und molekularbiologisches Labor zur Analyse der im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung erhobenen Befunde

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Das Ärzteteam ist untereinander seit vielen Jahren bekannt und hat eine einheitliche universitäre Ausbildung durchlaufen. Dadurch ist für Sie eine kontinuierliche Betreuung nach modernem medizinischem Standard gewährleistet. Die Vorteile dieser fachspezialisierten und räumlichen Zusammenarbeit liegen auf der Hand:
  • Informationsaustausch innerhalb des Ärzteteams auf kürzesten Wegen und ohne Zeitverlust
  • Individuelle Interpretation im Falle komplexerer Befunde
  • Ganzheitliche Beurteilung der erhobenen Befunde mit sich daraus ergebender Therapieplanung

Dieses Konzept stellt die Grundlage unserer Zusammenarbeit und die Leitlinie für Ihre Betreuung dar.

Wir wünschen uns, dass Sie sich in unserer Praxis wohlfühlen.

Gynäkologe, Frauenarzt, Schwangerschaft, München, Mammadiagnostik, Gynäkologie.
Unter Pränatalmedizin versteht man die medizinischen Untersuchungen, die während der Schwangerschaft durchgeführt werden können, um eine mögliche Schädigung oder Erkrankung des ungeborenen Kindes zu erkennen.
Zu den Untersuchungsmethoden gehören sowohl bildgebende Verfahren wie Ultraschall und Farbdoppler-Sonographie, als auch die Fruchtwasseruntersuchung bzw. Chorionzottenbiopsie.

Durch Ultraschall kann das Kind im Mutterleib bildlich dargestellt und mögliche Erkrankungen bzw. Fehlbildungen diagnostiziert werden. Auch bei wiederholten Ultraschalluntersuchungen besteht weder für die Mutter noch für das Kind eine Gefährdung, da die ausgesandten Schallwellen nicht schädlich sind. In mehr als zwanzig Jahren Erfahrung mit dieser Technik wurden jedenfalls bisher keine negativen Auswirkungen festgestellt. Schon zu Beginn der Schwangerschaft stellt für viele werdende Eltern die Ultraschalluntersuchung eine besondere Gelegenheit dar, mit ihrem Kind “bildlich” Kontakt aufzunehmen, es als wirklich vorhanden zu begreifen. In der Folge kann die Entwicklung des Kindes bis zur Geburt mitverfolgt werden.

Die ausführlichste Untersuchung, der sogenannte “Mißbildungsausschluß” findet etwa in der 20. Schwangerschaftswoche statt. 
Die Farbdoppler-Sonografie ist eine besondere Methode der Ultraschalluntersuchung. Mit ihrer Hilfe kann vor allem der Blutfluß in den Gefäßen und Organen und damit die aktuelle Versorgung des Kindes besser beurteilt werden. Bei folgenden Situationen, sollte die Dopplersonografie unbedingt durchgeführt werden:

  • Unterschied der Kindsgröße zwischen errechneter Schwangerschaftswoche und den sonographischen Meßwerten
  • Präeklampsie (“Gestose” mit erhöhtem Blutdruck, Wassereinlagerungen und vermehrter Eiweißausscheidung) bei bestehender oder vorausgegangener Schwangerschaft
  • Verdacht auf Herzfehler oder Fehlbildungen anderer Organe
    Die Doppler-Untersuchung wird, genauso wie eine normale Ultraschall Untersuchung über die Bauchdecke durchgeführt, allerdings in der Regel erst nach der 20.Schwangerschaftswoche.

Gynäkologie und Geburtshilfe

Gynäkologie und Geburtshilfe in München und Umgebung. Dr. Christoph Bauer und Dr. Claudia Perlet.

Verhütung

Pubertät- Veränderungen
Im Allgemeinen beginnt die Pubertät, also die Phase der Geschlechtsreife um das 8. Lebensjahr herum. Meist ist sie mit 16 Jahren abgeschlossen. Die sich anschließende Phase der Adoleszenz, also des “Heranwachsens” bezeichnet die Entwicklung zur vollen körperlichen und intellektuellen Reife und zur eigentlichen Geschlechtsreife. Während der Pubertät kommt es zum Wachstum der Brust, sowie zur Ausbildung der Scham- und Achselbehaarung. Körperbau und Körperform verändern sich, die Haut wird “unrein” und reagiert damit auf die ansteigende Hormonproduktion. Eierstöcke und Gebärmutter beginnen zu wachsen, schließlich setzt der erste Monatszyklus ein, es kommt zum Eisprung und zur Blutung

Hormone
Auslöser für die Pubertät sind also die Sexualhormone, die wie Botenstoffe funktionieren und Veränderungen innerhalb des Körpers in Gang setzen. Der hormonelle Regelkreis der Frau bestimmt den sogenannten Zyklus. Die natürliche Abfolge eines hormonellen Gleichgewichts wiederholt sich von der Pubertät bis zu den Wechseljahren in ähnlichen Abständen. Der Zyklus wird von der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) gesteuert. Sie bildet die Hormone FSH und LH, die sie über das Blut zum Eierstock schickt. In den Eierstöcken werden auf Befehl vom Gehirn die Geschlechtshormone Östrogen und Gestagen gebildet. Sie beeinflussen auch andere Körperteile, zum Beispiel die Brust und die Gebärmutter. Dort baut sich unter dem Einfluß der Östrogene die Schleimhaut auf, die sich durch die Gestagene umwandelt und schließlich abgestoßen wird. Es kommt zur Blutung, auch Regel oder Menstruation genannt.

Der Zyklus
Der monatliche Zyklus, die regelmäßigen Hormonveränderungen mit ihrer Wirkung auf Eierstöcke und Gebärmutter, pendelt sich nach und nach ein. Damit wird ein Mädchen fruchtbar und kann schwanger werden. Bei den meisten Mädchen tritt die erste Regel zwischen dem 9. und 15. Lebensjahr ein. Wird die Frau während eines Zyklus nicht schwanger, setzt am Ende die Menstruation ein.